22. September 2021

Dark Mode und die böse Stiefmutter

Wirklich jedem ein Begriff. Doch häufig recht stiefmütterlich behandelt, sowohl im Design wie auch in der Entwicklung. Dabei ist das Dark Mode Design besonders schonend für Augen und Akkus. Worauf musst du in der Umsetzung achten und dabei die Emotionen hochgehen können

Read more

22. September 2021

CRM-Systeme, der perfekte Match

CRM-Systeme gibt es wie Sand am Meer. Es gibt die ganz grossen Player im Markt wie SAB Hybris oder Salesforce, die branchentypischen CRM-Systeme und zum Schluss noch von Unternehmen eigens entwickelte Lösungen. Doch welches Programm deckt wirklich alle Bedürfnisse ab?

Read more

30. August 2021

Das gewisse Extra mit einer Druckveredelung

Print is dead? Von wegen. Heute überlegen viele Unternehmen einfach sorgfältiger, was sie drucken lassen und was sie lieber in digitaler Form kommunizieren. Für das gewisse Extra in der Kommunikation sorgen Druckveredelungen. Statt nur visuell hervorzustechen, sprechen sie auch andere Sinne an ¬– beispielsweise den Tast- und den Riechsinn.

Read more

30. August 2021

Top-Level-Domain: mehr als nur eine Endung

Eine Domain will sorgfältig ausgewählt sein. Besonders die Top-Level-Domain lässt heute den Unternehmen einigen Gestaltungsspielraum offen. Doch für wen eignet sich welche Domain-Endung eigentlich? Reinlesen und mehr erfahren.

Read more

22. Juli 2021

E-Commerce Erfolgsfaktoren

Digitale Verkaufserfolge basieren nicht auf Zufall oder Glück. Hinter ausgeklügelten E-Commerce Lösungen steckt viel Know-how. Wir kürzen in sieben Punkten zusammen was es grundsätzlich braucht, um eine grosse Investition nicht versanden zu lassen.

Steigende Komplexität
Seit Beginn der Corona Pandemie ist die Anzahl an E-Commerce Lösungen massiv gestiegen. Aufgrund von Einschränkungen hatte man plötzlich keine grosse Wahl mehr und musste auf digitale Verkaufskanäle wechseln, egal ob man dies wollte oder nicht. Während die kleinen und die eher konservativen Unternehmen E-Commerce für sich vielleicht erst entdecken mussten, haben die grossen Unternehmen Einiges in ihre E-Commerce-Lösungen investiert. Doch welche Faktoren machen am Ende den Unterschied aus?

1. Leistungsversprechen
Die Kundschaft ist anspruchsvoll. Die Bewerbung deiner Produkte musst du gänzlich anders organisieren. Denn wichtige Sinne wie Geschmack-, Tast- oder der Geruchssinn können über das Medium Bildschirm nicht mehr angesprochen werden. So fällt beispielsweise im Food-Bereich ein wichtiger Entscheidungsfaktor komplett weg. Damit die Positionierung deiner Produkte sicher gelingt musst du präzise kommunizieren. Dabei kann die Implementierung einer E-Brand und die klare Differenzierung durch sogenannte Killer-Faktoren (Sortiment, Preis, Mehrwert und Service) helfen. Diese heben dich von der Konkurrenz ab und sind damit essenziell

2. SEO und Usability
Achte darauf, dass dein E-Shop und auch dazugehörende Webseiten eine Topposition bei Suchmaschinen einnehmen. Mit einem durchgehenden und reibungslosen Kauferlebnis erhöhst du zudem die Chance eines Kaufabschlusses deutlich. So ist beispielsweise eine zwingende Registrierung ein häufiger Grund für einen Kaufabbruch. Dies kannst du umgehen, wenn du deine mögliche Käuferschaft, wenn möglich, auch als Gast bestellen lässt. Und bei allem Technischen vergiss nie den Spassfaktor, den Joy of Use.

3. Individualisierung
Deine Kunden erwarten eine gezielte Befriedigung ihrer Bedürfnisse. Ein Trend, der nicht nur personalisierte Produkte, sondern auch eine individuelle Ansprache umfasst. Algorithmen, Avatare und KI in Verbindung mit der Fülle der im E-Commerce gesammelten Daten bieten spannende Möglichkeiten für individualisierte Massnahmen. So ist es heute problemlos möglich, Kaufende an ihrem Geburtstag ein besonderes Angebot für etwas zu machen, was seit ein paar Wochen im Warenkorb liegengeblieben ist, oder noch auf der Merkliste steht.

4. Community
Auch in der digitalen Welt existieren Stammkunden. Nur muss man diese anders pflegen. Social Media, Blogs, Loyalitätsprogramme oder auch exklusive Clubs sind gut funktionierende Möglichkeiten, um deine Community zu halten und zu stärken.

5. Flüssige Prozesse
Schnelligkeit, Effizienz und eine tiefe Fehlerquote sind wichtige Faktoren, um deine Kundschaft oft in deinen Onlineshop zurückzuholen. Damit alle Prozesse und Abläufe optimal funktionieren, ist die Investition in umfassende Vorstudien, eine klare IT-und Prozessstruktur sowie regelmässige Analysen und Anpassungen unumgänglich.

6. Vernetzte Kommunikationskanäle
Integriere deinen Shop im besten Fall vollständig in deine Marketingstrategie. Niemand mag Hindernisse oder Umwege. Die Exzellenz eines nahtlosen Kundenerlebnisses mit den Touchpoints hilft dir auch in anderen Verkaufsgebieten optimal zu punkten.

7. Strategische Kooperationen
Geschwindigkeit ist der mit Abstand wichtigste Faktor im E-Commerce Geschäft. Bereits beim Aufbau eines E-Commerce Bereichs ist es wichtig diesen einzuschätzen und kompetent zu entscheiden, ob und mit welchen externen Partnern man zusammenarbeiten möchte. Diese Entscheidung hängt häufig vom Sortiment, dem Betreibermodell und den intern vorhandenen Kompetenzen und Ressourcen ab.

Triff eine Entscheidung für eine E-Commerce Lösung nie überhastet und nimm dir genügend Zeit für eine umfassende Vorstudie. Mit Leidenschaft begleiten wir dich auf diesem Weg.

22. Juli 2021

Content nach Channel oder Zielgruppe?

Gutes Content Marketing ist im Grundsatz nichts anderes wie das Erzählen einer spannenden Geschichte. Doch wann und wo erzählt man welche Geschichte? Das Lesen eines erotischen Romans im Büro oder die Geschichte des Sandmännchens zum Frühstück – nicht alles passt überall hin.

Kontext ist alles
Im modernen Content Marketing solltest du den Kontext immer berücksichtigen. Manchmal spielen Unternehmen dieselben Inhalte auf all ihren Kanälen aus. Ein grosser Fehler und verschenkte Zeit. Die meisten von uns nutzen zwar gleich mehrere Social-Media-Kanäle aktiv (In der Schweiz liegt der Durchschnitt bei drei verschiedenen Applikationen pro Kopf), doch deshalb kann man nicht davon ausgehen, dass eine Person auf allen Kanälen gleich angesprochen werden kann und will.

Die Erwartungshaltung des Endkonsumenten lässt sich besonders gut anhand von zwei sehr unterschiedlichen Plattformen zeigen: TikTok und LinkedIn. Viele Nutzerinnen und Nutzer sind beiden Social Media Plattformen sehr aktiv. Und doch haben sie komplett unterschiedliche Erwartungen an beide Plattformen. Auf LinkedIn beispielsweise möchte man Informationen zu seiner erweiterten Arbeitsumgebung oder seinen Kunden erhalten. Manchmal schaut man sich vielleicht auch einige Mitbewerber an und erwartet grundsätzlich eine professionelle Community. Gleichzeitig kann dieselbe Person mit TikTok in ihrer Freizeit abschalten und sucht sich dafür lustige, simple und schnelle Videos zur Zerstreuung. Der Wechsel zwischen den gezeigten Videos ist schnell und die Inhalte sind eher oberflächlich angelegt. Diese Differenz kann man durch eine klug aufgesetzte Kampagne nützen und Inhalte gezielt dort ausspielen, wo sie dann im richtigen Zusammenhang gelesen werden und die Community dort gleich mitpflegen.

Neben den Erwartungen unterliegen auch die Inhalte komplett unterschiedlichen Konzepten und Algorithmen hinter den Plattformen. Dies zeigt sich am stärksten in der Form, in welcher die Medien jeweils zu einem Post aufbereitet werden müssen. Das Konzept von Instagram beispielsweise ist klar: ästhetische Bilder, wenig Text. Finden tut man die Beiträge über Hashtags. LinkedIn baut auf verlinkte und meist gut recherchierte Beiträge. Wissensvermittlung zu beruflich relevanten Inhalten stehen im Vordergrund. Twitter hingegen will es kurz und knackig – 280 Zeichen und die Maximallänge ist erreicht.

Wenn du also ein erfolgreiches Content Marketing führen möchtest, ist prioritär die Plattform und das zugrundeliegende Konzept ausschlaggebend. Entsprechend den unterschiedlichen Erwartungshaltungen produzierst du deine Inhalte und passt diese so massgeschneidert deiner Community an. Sie wird es dir mit Aufmerksamkeit danken.

ChannelContentEignungUser
InstagramBilder, Kurze/Lange VideosVisuelle Unterhaltungsplattform14-29 Jahre
LinkedInAusführliche Texte, Infografiken, Bilder, Kurze/Lange VideosBusinessnetzwerk mit Schwerpunkt auch Fachartikeln und Vernetzung im beruflichen Bereich18-49
Jahre
FacebookTexte, Bilder, Kurze/Lange VideosUnterhaltungsplattform zur Vernetzung mit Freunden, Organisationen und Interessensgruppen14-49 Jahre
YouTubeKurze/Lange VideosPlattform zum teilen und ansehen von Video14-60 Jahre
TikTokKurze VideosUnterhaltungsplattform basierend auf kurzen, automatisch wechselnden Videos9-16
Jahre
TwitterKurze Texte,
Bilder, Infografiken, Kurze Videos
Kurznachrichtendienst14-49 Jahre
SnapchatBilder , VideosKurze Geschichten aus dem Alltag über Bilder oder Video erzählen14-29 Jahre
PinterestBilderLinks zu kreativen Ideen als online Pinwand sammeln30-49 Jahre
RedditText, Bild, VideoText und Bildposts in thematisch spezifischen Communities (Subreddits)20-39 Jahre

6. Juli 2021

Klein, aber oho – Micro Influencer

Influenza. Influenzen. Influencer. Ihr merkt schon von wo das Wort stammt. Nun gibt es die bekannten und international aktiven wie CR7 oder den in der Schweiz besonders populären Zeki Bulgurcu. Doch heute schreiben wir über noch kleinere Personal Brands – die lokalen oder branchenbekannten Micro Influencer.

Von Mund-zu-Mund
Ihr kennt doch all die Statistiken, welche belegen, dass die Mund-zu-Mund Propaganda eine besonders hohe Glaubwürdigkeit geniesst. Ihr fragt eure Mama, Papa, Klassenlehrkraft oder die beste Freundin um Rat und vertraut ihm oder ihr fast blind. Immerhin habt ihr eine enge persönliche Beziehung und die Glaubwürdigkeit ist entsprechend hoch.

Klar ist CR7 cool und Zeki lustig. Doch würdet ihr aufgrund einer Empfehlung auch ein Hotel buchen, irgendwo einkaufen oder ein Restaurant besuchen? Selbstverständlich würden das die Fans und die Fan Base von beiden ist nicht klein. Doch lohnt sich dieser Einsatz auch – mit einer Kanone auf Spatzen schiessen? Nun, aus Sicht eines Marketingbudgets eher nicht. Deshalb lässt sich über Alternativen nachdenken.

Klein, aber oho
Micro Influencer sind oftmals User mit einer Anzahl an Follower zwischen 5'000 und 20'000. Sie konzentrieren sich oftmals auf ein bestimmtes Gebiet und beackern das jeweilige Thema besonders intensiv. Beispielsweise Elektronik, Zimmerpflanzen, italienisches Essen oder Flugreisen. Da sie sich auf nur ein Thema fokussieren, ziehen sie auch nur entsprechende Interessenten an. Gleichzeitig etablieren sie sich mit der Zeit als Expertinnen und Experten, und entsprechend hoch ist dann die Glaubwürdigkeit. Dazu kommt, dass solche Micro Influencer oftmals zu klein sind, um ihr Netzwerk künstlich zu vergrössern. Somit ist die Qualität der Follower höher.

Es gibt sogar Micro Influencer, die sich regional beschränken und ebenso eine Community aus der Region pflegen. Somit verringert sich auch der Streuverlust. Und nun noch zum preislichen – die Investition in einen Micro Influencer kann weitaus gezielter erfolgen. Sie sind beispielsweise ein lokaler Gewerbetreibender und möchten ihre Produkte bekannter machen. Warum also für die nächste Kampagne nicht mit einer/m Micro Influencer/in zusammenarbeiten?

Gerne besprechen wir mit Ihnen die wichtigsten Details, klären ab was es braucht und ob sich eine solche Investition auch für Sie lohnt.

6. Juli 2021

Dynamisches Pricing – ein Model der Zukunft

Wer kennt es nicht – man sieht sich online ein paar Flüge für die nächsten Ferien an und schwärmt auf Vorrat. Dann am wirklichen Buchungstag will man die Buchung abschliessen und plötzlich hat sich der Preis verändert. In den meisten Fällen nach oben. 

Ein altes Ding für den Tourismus
In der Reisebranche ist das «Dynamic Pricing» schon lange etabliert. Der Preis definiert sich über das Angebot und die Nachfrage, dazu kommen weitere Faktoren, welche ein/e Anbieter/in definieren kann. Wie beispielsweise der Frühbucherrabatt oder Last Minute Angebote. Auch Anbieter/innen von Unterhaltungselektronik springen auf den Trend.

Welche Arten von dynamischen Pricing existieren?
Wie bereits erwähnt, kann jede Preisstrategie noch weiter auf die Bedürfnisse der Kunden oder des Unternehmens ausgestaltet werden. Wir stellen in Kürze die vier wichtigsten Modelle vor:

Segmentierte Preisgestaltung
Ein Produkt mit der gleichen Leistung jedoch mit unterschiedlichen Preisen, je nach Zielgruppe. Dieses Model wird auch häufig mit dem Schlagwort «Preisdiskriminierung» in Verbindung gebracht.

Zeitbasierte Preisgestaltung
Diese Preisstrategie umfasst ein breites Spektrum von Anwendungsfällen. Sie ist beliebt in Branchen, in denen sich die Nachfrage nach dem Produkt oder der Dienstleistung im Laufe des Tages ändert. Oder wenn ein Unternehmen Anreize bieten will, um Käufe aus unterschiedlichen Gründen anzustossen:

  • Taxis und Nachtzuschläge
  • Kleiderhändler, die bei älteren Kleiderkollektionen den Bestand abbauen wollen

Spitzenorientierte Preisgestaltung
Diese Strategie wird oft im Tourismus angewendet. Du willst noch ein Ferienhaus zwei Wochen vor der Hauptsaison buchen? Dann wird es teurer als in der Nebensaison. Aber auch Google funktioniert auf diese Weise. Du möchtest mit deiner Digitalkampagne die Zielgruppe X zum Zeitpunkt Y bewerben und andere Kampagnen haben das gleiche Ziel. Dann kommt es zu einem Bieterverfahren.

Marktpenetrierende Preisgestaltung
Dies ist besonders interessant für Unternehmen, welche sich auf einem neuen Markt bewegen und sich mit bestehenden Mitbewerbenden auseinandersetzen müssen.

Ok, ich kenne diese Preismodelle schon. Warum kann ich das nicht manuell steuern?
Ganz simpel. Im Beispiel von Amazon, Uber oder anderen bekannten Anbietern, welche mit Dynamic Pricing arbeiten, werden täglich Millionen von Preisanpassungen vorgenommen. Hinter Dynamic Pricing Strategien stecken häufig ausgeklügelte CRM-Systeme, aufgerüstet mit entsprechender Software. Amazon hat diese Software noch selbst entwickelt. Heute kommen immer mehr auch für KMU brauchbare Lösungen auf den Markt. Natürlich sind auch diese Lösungen noch hochkomplex und um eine gewisse Investitionssumme kommt man nicht vorbei. Doch vor Investitionen in neue Innovationen soll man sich bekanntlich nicht scheuen.

Der Vorteil von dynamischen Preisen
Diese Überlegung muss jedes Unternehmen für sich selbst treffen und dabei auch den entsprechenden Markt und die Kundenbedürfnisse berücksichtigen. Neben der Möglichkeit seinen Ertrag zu optimieren, bietet ein intelligentes Dynamic Pricing auch die Möglichkeit den Markt zwischen sich und den Mitbewerber/innen aktiver zu gestalten und schlussendlich Marktanteile auszubauen. Auch können dynamische Preise mithelfen gewisse Peaks in der Auslastung zu glätten. Sind also die Kunden in Ihrer Branche preissensitiv dann könnte ein dynamisches Preismodel möglicherweise einen Gedanken wert sein.

Damit unsere kreativen und digitalen Lösungen auch in einem guten Umfeld ihre Wirkung entfalten können, beraten wir Sie gerne bei ausgeklügelten Marketingstrategien.

20. Mai 2021

Schrei nicht – der gute Ton in Farbe

Mit Farben schreien, kreischen oder blenden gehört vorerst nicht mehr zum guten Ton. Die neue Art der Farbigkeit setzt auf Understatement.

Read more

20. Mai 2021

Persönlicher Kontakt überzeugt

Vorteile von Live Kommunikation: 6 Gründe, warum Live Kommunikation dieses Jahr nicht zu kurz kommen sollte und wie man Events wirklich spannend gestaltet.

Read more

Now Werbeagentur AG

St. Alban-Vorstadt 19 | CH-4052 Basel
+41 61 264 95 95 | newbusiness@now-ad.ch