15. März 2024

Generationen – wie prägen und abholen

Jede Generation hat ihre eigenen einzigartigen Merkmale, Prägungen und Werte. Generationenmarketing nutzt dies, um ein spezifisches Publikum anzusprechen und eine langfristige Bindung zu deiner Marke aufzubauen. Indem du Emotionen in deine Kommunikation einbindest, sprichst du erfolgreich ganze Generationen an.

Schreibe eine neue Erfolgsgeschichte mit deinem Unternehmen, indem du eine Generation prägst oder gezielt ansprichst.

Wie präge ich als Marke eine Generation?
Mit Generationenmarketing oder konkreter: Durch Investitionen in unverwechselbare Werbung. Um nationale Beispiele zu nennen: Bist du ein Migros- oder doch ein Coop-Kind? Was kannst du mit Ovomaltine? Und bist du auf den «Gleis 7»-Zug aufgesprungen? Kannst du eine oder mehrere Fragen beantworten, wurde dein Konsumverhalten erfolgreich geprägt durch Markenwelten. Ein beliebtes, internationales Beispiel im Generationenmarketing ist die Marke und Welt von Walt Disney, die gleicht gleich drei Generationen – Babyboomer, Generation X und Millennials – begeistert.

Damit dein Unternehmen auf die Liste der ebengenannten Beispiele kommt, stehen Investitionen in kreative Kampagnen an, deren Fokus auf der Verhaltensänderung der Zielgruppe liegt. Dies hat beispielsweise die SBB erfolgreich mit «Gleis 7» erreicht, indem sie eine ganze Generation zu Pendler*innen «erzogen» oder gewöhnt hat. Neue Trends und Normen zu etablieren, klingt komplex, doch schon simple Massnahmen in die bestimmte Richtung reichen aus. Die Frage des Erfolges liegt in der kreativen und ausdauernden Kommunikation. Dabei ist auch der Aufbau und die Pflege einer starke Bindung zur Generation entscheidend. Sélection, Premium, Classic und Budget: Die Migros-Kinder werden’s kennen und nachhaltig dadurch beeinflusst.

Wie hole ich als Marke eine Generation ab?
Um eine spezifische Generation zu erreichen, ist es entscheidend, die typischen Merkmale, Charakteristika und Prägungen dieser Generation zu kennen und verstehen. So ist jede Altersgruppe von unterschiedlichen historischen Ereignissen gezeichnet: Pierce Brosnan als James Bond, Bundeskanzlerin Angela Merkel oder der 11. September. Diese Ereignisse sowie kulturelle Phänomene haben einen erheblichen Einfluss auf die Werte und Einstellungen einer Generation. Diese Einflüsse lassen sich bestens in Werbung einbinden. So reagieren beispielsweise die Disney-Generationen emotionaler und schneller auf eine Produktlinie, die die beliebten Mäuse zieren oder eine Werbespotsequenz, die an das Märchen mit der schlafenden Schönheit erinnert.

Dahinter steckt viel Psychologie und daher wissen wir wiederum, dass Menschen (unabhängig von Alter) mit Emotionen abzuholen sind. Die vielen genannten Beispiele haben vielleicht auch bei dir nostalgische Gefühle ausgelöst und genau das möchte generationenspezifische Werbung. Dazu ist die Verwendung von Musik und Klängen eine effektive und populäre Möglichkeit. Auch Disney ist bekannt für seine eingängigen Soundtracks und charakteristischen Geräusche, die eine starke emotionale Reaktion hervorrufen können. So bleibt zum Beispiel Mazda mit deren «Sum Sum»-Jingle in den Ohren der Generation Y. Dieser eingängige Sound hat bei dessen Lancierung Aufmerksamkeit erregt und schafft noch heute eine (positive) Assoziation mit der Marke. Jüngere Generationen sind bekannt mit beispielsweise «Tsch, Tsch» von wo dieser Jingle stammt, müssen wir wohl nicht erwähnen, oder?

Lass uns deine Generationenflüsterer sein. Es ist höchste Zeit, dass auch dein Unternehmen die verschiedenen Altersgruppen gezielt, erfolgreich anspricht. Wer weiss, vielleicht landen wir gemeinsam den nächsten Ohrwurm.

15. März 2024

Optimiere deine Digitalkampagne

Eine Strategie sollte stehts auf Daten basieren. Obwohl wir auch dem allseits beliebten Bauchgefühl Platz einräumen wollen, priorisieren wir also datengesteuerte Entscheide. Besonders wenn es um deine digitale Produkt- oder Markenkampagnen geht.

Wie funktioniert A/B-Testing?
Beim A/B-Testing handelt es sich um ein Instrument zur Verbesserung und Marktbeobachtung. Wir empfehlen den Einsatz vor allem bei Digitalkampagnen, da das Testing etliche Vorteile bietet, die über die spezifische Kampagne hinausgehen können. Der Ablauf dabei ist simpel: Es werden zwei (oder mehr) Sujets einer Kampagne erstellt. Dabei weist die eine Version jeweils eine kleine Variation auf, zum Beispiel ein Call-to-Action-Button in rot oder blau oder auch ein Newsletter mit mehr und weniger Bilder. Diese Variationen können von der Gestaltung und dem Wording bis hin zu Farben und Call-to-Action-Buttons alles sein. User begegnen anschliessend zufällig den verschiedenen Varianten, wobei die Effektivität beider gemessen, verglichen und analysiert wird. Du kannst die «So haben wir es immer gemacht»-Variante mit einer mutigeren, eventuell offensiveren direkt vergleichen. Anhand des Testing-Ergebnisses können digitale Massnahmen und mittelfristig die Kampagnenstrategie überprüft werden.

Ein weiteres Fachwort, dem du während des A/B-Testings begegnen wirst, ist die Conversion-Rate. Sie gibt an, wie viele User einer Website, Landingpage oder Digitalkampagne eine gewünschte Aktion durchführen. Dies kann beispielsweise ein Kauf, das Ausfüllen eines Kontaktformulars oder Abonnieren eines Newsletters sein. Eine hohe Conversion-Rate zeigt an, dass die Kampagnenstrategie, respektive die jeweilige Variante, erfolgreich ist.

Die Vorteile des A/B-Testings

  1. Ein grosser Vorteil von A/B-Testing ist das präzisere Tracking, was auch auf der Digitalität der Kampagne beruht. Durch das Testen verschiedener Variablen lässt sich anhand aktueller Daten nachvollziehen, welche Änderungen positive Auswirkungen auf User haben und welche nicht. Dies ermöglicht es auch, deine Kampagnen kontinuierlich zu optimieren und deine Marketingbudgets effizienter einzusetzen.
  2. Durch A/B-Testing findest du gezielt heraus, welche Elemente einer Kampagne die Conversion-Rate am meisten beeinflussen. Konkret: Werden User zu Käufer*innen, wenn ein Bild animiert ist? Ob es nun eine Änderung im Design einer Google-Ad oder in der Platzierung eines Call-to-Action-Buttons ist, die Umsetzung von A/B-Testing ermöglicht es dir die Conversion-Rate zu maximieren.
  3. Weiter kannst du das Verständnis für deine Zielgruppe vertiefen und A/B-Testing zur Marktbeobachtung nutzen. Indem du verschiedene Varianten einer Kampagne testest, siehst du, welche Elemente wie beispielsweise Soundeffekte für dich am besten funktionieren. Dies Analyseergebnisse verbessern auch deine zukünftigen Kampagnen sowie dein Markenauftritt, den du besser auf die Bedürfnisse und Vorlieben deiner Zielgruppe abstimmen kannst.

Möglichkeiten in Gestaltung, Wording, Farben
Die Möglichkeiten für A/B-Testing in Gestaltung, Wording und Farben sind nahezu unbegrenzt. Hier sind einige Beispiele für Variationen, die getestet werden können:

Gestaltung

  • Verschiedene Layouts einer Online-Anzeige
  • Unterschiedliche Platzierungen von Bildern und Texten
  • Variationen in der Grösse und Form von Call-to-Action-Buttons

Wording

  • Unterschiedliche Überschriften und Untertitel
  • Verschiedene Textlängen und Schreibstile
  • Variationen in der Verwendung von Schlüsselwörtern und Phrasen

Farben

  • Unterschiedliche Farbschemata für eine Website oder Anzeige
  • Variationen in der Farbe von Call-to-Action-Buttons
  • Verschiedene Hintergrundfarben und Textfarben

Indem du kontinuierlich verschiedene Ansätze testest, verstehst du, was funktioniert und was nicht. Schöpfe dein volles Kampagnenpotential mit unserer Unterstützung aus, wir sind deine Strategie- und Optimierungsprofis und nur ein Telefonat entfernt.

22. Februar 2024

Abverkauf, fertig, los

Die konsequente Förderung des Abverkaufs zählt klar auf die Höhe deines Umsatzes ein. So macht der Abverkauf, je nach Branche, bis zu 60 Prozent des Umsatzes aus. Von bewährten Methoden bis hin zu innovativen Ansätzen – wir haben einige reale Beispiele und Ideen für deine Verkaufsförderung oder auch Trade Marketing gesammelt. Ziel ist, dass du deine Verkaufszahlen steigerst und mit zielgerichteten Instrumenten und Kampagnen langfristig profitierst.

Ein beliebtes Instrument, um zusätzliche Verkäufe zu generieren, aber auch den durchschnittlichen Bestellwert zu erhöhen, sind Cross-Selling- und Upselling-Strategien. Dies kann durch die Platzierung von Produktempfehlungen, Bundle-Angeboten oder Rabatten für weitere Käufe, im B2B wie auch B2C erfolgen. Gestalte beispielsweise die Benutzeroberfläche deines Online-Shops oder der Verkaufsstelle so, dass Interessierte leicht auf verwandte Produkte oder Erweiterungen hingewiesen werden. Nur alleine durch diese Funktion, steigern Onlineshops wie bspw. Galaxus und Co. den Umsatz um ca. 3 Prozent. Das wären bei Galaxus gerechnet auf Basis des Umsatzes von 2023 nur läppische 81 Millionen Schweizer Franken.🤓

Fakt ist: Ein reibungsloses, positives Einkaufserlebnis trägt dazu bei, dass Kund*innen zufrieden sind und wieder kommen. Dazu gehören beispielsweise auch verschiedene Zahlungsmöglichkeiten anzubieten, was nachweislich die Conversion-Rate erhöht.

Je nach Branche und Unternehmen lohnt sich die Entwicklung von Kundenbindungsprogrammen und -aktionen, um bestehende Kund*innen zu belohnen und nachhaltige Loyalität aufzubauen. Dies kann zum Beispiel durch Treuepunkte, Geburtstagsrabatte oder personalisierte Empfehlungen geschehen. Loyalitätsprogramme fördern nicht nur wiederholte Käufe, sondern erhöhen auch die Wahrscheinlichkeit von Upselling und Cross-Selling.

Weiter kannst du durch unterhaltsames und interessantes Content-Marketing das Vertrauen deiner Kund*innen verstärken, kannst ihre Kaufentscheidungen beeinflussen und langfristige Beziehungen aufbauen, was wiederum den Abverkauf fördert. Bereits ein regelmässiger Newsletter oder gehaltvolle Produktvideos können effektiv sein. Der Kreativität sind im digitalen Zeitalter kaum Grenzen gesetzt. Wie wäre es zum Beispiel mit einer lauten Guerilla-Aktion?

Digitale Trends
Ein Blick auf die digitalen Trends zeigt, dass Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) immer beliebter werden und auch im Einzelhandel erfolgreich eingesetzt werden können. So kannst du beispielsweise das Einkaufserlebnis vor Ort verbessern und die Convenience für Konsument*innen erhöhen. Im Onlineshop können Kund*innen mithilfe von VR beispielsweise Produkte virtuell ausprobieren, bevor sie diese kaufen. AR ermöglicht, zusätzliche Informationen oder Angebote direkt über das Smartphone der interessierten Person zu zeigen, wenn das Produkt betrachtet wird.

Interessanterweise noch stark unterschätzt werden Beacons. Obschon unsere SBB mit hohen Investitionssummen auf diese Technologie setzt. So werden alle Bahnhöfe und auch die neuen Zugkompositionen mit dieser Technologie ausgerüstet oder ältere aufgerüstet. Das Ziel: die SBB möchte die Passagiere vom Eintritt im Ausgangsbahnhofes, während der Reise bis zum Austritt am Zielbahnhof tracken können. Dies mit dem Hintergedanken künftig das sogenannte Mobility Pricing flächendeckend einführen zu können. Auch hier zieht Convenience und der Kunde*in kann mit «EasyRide» ohne das Lösen von Billetts reisen. Gleichzeitig generieren die SBB einen riesigen Datensatz über Auslastung ihrer Infrastruktur und die Verhaltensweisen der Reisenden.

Dies mag für viele noch weit entfernt klingen, doch du kannst unbesorgt sein: Wir finden die perfekte Lösung für deine Zielgruppe auch ohne VR, AR, KI, etc. Bereits mit gezielten «klassischen» Massnahmen können wir deine Abverkäufe steigern.

22. Februar 2024

Kommuniziere deine Extrameile aktiv

Oft sind sich Kund*innen nicht bewusst, welche zusätzlichen, inkludierten Leistungen sie beim Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung erhalten. Dazu gehört beispielsweise im Retail die kompetente Beratung oder im klassischen B2B-Geschäft das umfassende Projektmanagement. Diesen Mehrwert bereits im Vorfeld aufzuzeigen, kann das Zünglein an der Waage sein und den Kaufentscheid positiv beeinflussen.

Kommunikation schafft Vorteile
Kund*innen, ob im privaten oder im geschäftlichen Alltag sehen nur selten alle Bemühungen hinter den Kulissen. Sind doch aber oftmals diese versteckten Extrameilen entscheidend, ob ein Produkt oder eine Dienstleistung attraktiv sind und auch das gewünschte Preis-/Leistungsverhältnis stimmt. Besonders in Geschäftsbeziehungen zwischen zwei Unternehmen sollte darauf geachtet werden, dass nicht zuerst über den Preis, sondern die Inhalte gesprochen werden. Da die Frage des Preises so oder so und am besten zum Schluss gestellt wird. Deshalb schaff Transparenz in deinen Angeboten, gib deinen Kund*innen die Möglichkeit die inkludierten Leistungen zu sehen. Bei uns in der Agenturwelt tun wir das beispielsweise mit dem beliebten Schulterblick. Ein Besuch des Kund*in bei uns in der Agentur gibt ihm die Möglichkeit einen Einblick in die Arbeitsprozesse zu werfen, Infrastruktur zu begutachten und somit die Chance wichtige, erweiterte Leistungen, wie unser gutes Projektmanagement hautnah zu erleben. Du bist Handwerker und verwendest neuste Planungstools oder setzt auf einen modernen Maschinenpark, alles Dinge welche die Arbeitsqualität verbessern und direkt auf das bestellte Produkt oder die Dienstleistung deines Kund*in einzahlen. Besonders im B2B Geschäft ist die aktive Vermittlung dieser erweiterten Leistungen zentral und können auch einen leicht höheren Preis egalisieren.

Verstehe deine Zielgruppe
Auch hier gilt: Bevor du deine inkludierten Leistungen kommunizieren kannst, ist es wichtig, deine Zielgruppe zu kennen und zu verstehen. Was sind ihre Bedürfnisse und Schmerzpunkte? Welchen Mehrwert suchen sie neben dem eigentlichen Produkt oder der Dienstleistung? Durch eine gründliche Marktanalyse kannst du besser verstehen, welche Services deine Kund*innen ansprechen werden. Noch interessanter wird es, wenn du in eine Analyse der Customer Journey investierst. Denn am Ende eines Einkaufes will der Konsument*in sein Bedürfnis gestillt haben. Und der Geschäftskund*in ist am glücklichsten wenn du ihm hilfst, nicht alleine seine Bedürfnisse zu stillen, sondern auch gleich die seiner Kund*innen.

Mit welchen Massnahmen kannst du kommunizieren?
Im B2C Geschäft wird viel auf Convenience gesetzt. Beispielsweise kauft dein Kund*in für über 100 Franken bei dir ein, kann er oder sie sich die Einkäufe mit dem Velokurier nach Hause liefern lassen. Häufig bereits angeboten, aber nur selten genutzt, da zu wenig kommuniziert. Auch kleine Servicearbeiten bei Uhren oder Brillen sind meist kostenlos und gehören zum Service plus. Der Klassiker ist das Auto in der Garage, danach kommt es frisch gereinigt zur Übergabe. Eine Abrundung und Zeichen eines hochstehenden Kund*innenservice. Warum nicht ein Hang Tag ins Auto hängen mit dem kleinen Hinweis dazu. Im besten Fall kannst du sogar noch ein Upselling erzielen mit dem Verkauf von Reinigungsmitteln für zuhause.

Solche Massnahmen sind oftmals eher klein im Umfang müssen aber im richtigen Moment kommuniziert werden. Ganz klassisch gehören dazu auch professionelle Unternehmenspräsentationen oder kleine Unterlagen zur Abgabe – umso kreativer, umso stärker bleiben diese auch im Gedächnis und ringen deinem Kund*in vielleicht sogar ein Schmunzeln ab. Gerne beraten wir dich von der Analyse bis zur Zielgruppe 😉 für dich und dein Geschäft passenden Massnahmen.

25. Januar 2024

Pantone Color of the Year: Peach Fuzz

Zum 25-jährigen Jubiläum der «Pantone-Farbe des Jahres» fällt die Wahl auf «Peach Fuzz». Das pfirsichsamtige Orange-Rosa strahlt Wärme und Positivität aus und soll auch in diesem Jahr die Design-Community und Farbbegeisterte auf der ganzen Welt in einen Dialog über Farbe einbeziehen.

Die «Pantone Color of the Year» ist weltweit ikonisch und beeinflusst längst die Produktentwicklung und Kaufentscheidungen in nahezu allen Branchen jährlich, weltweit. Eine internationale Jury aus dem Programm «Pantone Color of the Year» hat sich für Peach Fuzz entschieden, denn «sie spiegle den Zeitgeist auf Makroebene», und dafür ist die Pantone-Farbe des Jahres bekannt. Mit den Slogans «Freundlichkeit teilen» und «Umarme die Wärme» setzen sie ein Zeichen, sehr passend wie wir finden.

«Auf der Suche nach einem Farbton, der unsere angeborene Sehnsucht nach Nähe und Verbundenheit widerspiegelt, haben wir uns für eine Farbe entschieden, die Wärme und moderne Eleganz ausstrahlt. Ein Farbton, der Mitgefühl ausstrahlt, eine fühlbare Umarmung bietet und mühelos eine Brücke zwischen Jugend und Zeitlosigkeit schlägt.»

– Leatrice Eiseman, geschäftsführende Direktorin des Pantone Color Institute

Der subtil sinnliche, ansprechende Pfirsichton zaubert eine Atmosphäre der Ruhe, bietet einen Raum zum Entfalten und vermittelt eine Botschaft der Gemeinschaft. Sensibel, aber süss und luftig, ruft PANTONE 13-1023 Peach Fuzz eine neue Modernität hervor und ist deshalb im Grafik- und Multimediadesign vielseitig verwendbar. Er lädt Verbraucher*innen zum Anfassen ein und eignet sich für eine Vielzahl von Produkten, von Lebensmitteln und Getränken bis hin zu Kosmetika und Accessoires. Wage den Schritt und lass uns deine nächste Werbekampagne im unwiderstehlichen Peach Fuzz-Auftritt ausarbeiten.

25. Januar 2024

Verschmelzung von Technologie und Marketing

Der QR-Code hat eine lange, doch schnelle Reise von seiner Entstehung als Tracking-Tool bis hin zu seinem heutigen Werbesymbol zurückgelegt. Seine Fähigkeit, grosse Mengen an Informationen bereitzustellen, Daten zu sammeln und den After Sales zu verbessern, macht ihn zu einem wertvollen Instrument für Unternehmen, die ihre Umsätze steigern und Kund*innen langfristig binden wollen.

Von Japan in die Welt
Erfunden wurde der Quick Response Code, besser bekannt als QR-Code, 1994 von einem japanischen Unternehmen und diente ursprünglich zur Verfolgung von Fahrzeugteilen während der Produktion. Nummerierungen und mühsame Beschriftungen wichen in Japan dem quadratischen, zweidimensionalen Barcode in Fabrikhallen. Heute steigert er weltweit die Produktivität auch im nicht-geschäftlichen Alltag: Rechnungen, Hochzeitseinladungen und Promotionen öffnen wir digital mithilfe einer Kamera.

Einsatz im Marketing damals
Der QR-Code diente anfangs auch im Marketing hauptsächlich für das Tracking. Mit dem Einsatz in Kampagnen, können nämlich ohne weiteren Aufwand Informationen über den Erfolg und User gesammelt werden. Wenn wir an die Anfänge des Einsatzes von QR-Codes als Marketinginstrument zurückdenken, waren das aber keine positiven Erfahrungen: das Scannen war oft kompliziert und zeitaufwendig und deshalb die Akzeptanz und Nutzung durch Konsument*innen begrenzt.

Heute: Simpler und effektiver Actionpoint
Das hat sich in den letzten Jahren mit zunehmender Technologisierung verschiedener Bereiche verändert. Der QR-Code hat sich zu einem effektiven Mittel im Marketing mitentwickelt, Konsument*innen sind sich die Digitalität gewöhnt und jederzeit mit einer Handykamera ausgestattet. Unternehmen nutzen QR-Codes als direkten «Actionpoint», der Nutzer*innen sofortigen Zugang zu Informationen, Websites, Angeboten oder zum Kauf bietet. Dies hat ihre Beliebtheit als Schnittstelle zwischen der physischen und digitalen Welt enorm gesteigert. Einige Firmen setzen den QR-Code wie in den Anfängen ein, nur intelligenter. So gelangen Kund*innen durch Scannen des Codes auf dem Produkt zu Informationen wie Garantielaufzeiten, Kontaktdaten der Berater*in, Ersatzteilliste, uvm.

Effiziente Marketingautomation
Unverändert ist der Aspekt der Marketingautomation, wovon QR-Codes integraler Bestandteil geworden sind. Durch sie kann dein Unternehmen wertvolle Daten sammeln, wie Scan-Zeiten, Standorte oder beliebte Produkte. Dies wiederum ermöglicht die Optimierung von Marketingstrategien und gezielter auf Kundenbedürfnisse einzugehen.

Umsatzsteigerung durch QR-Codes im After Sales
QR-Codes sind heute schlichtweg das Symbol für die Verschmelzung von Technologie und Marketing. Sie schaffen eine nahtlose Verbindung zwischen dem Produkt und Kaufenden: Nach dem Kauf können QR-Codes verwendet werden, um Kund*innen auf neue Angebote, Treueprogramme, Produktanleitungen oder Feedback-Funktionen zuzugreifen. Für Geschäfte mit Onlineshop gibt es unzählige Möglichkeiten. Ein erfolgreiches Beispiel wäre der Einsatz von personalisierten QR-Codes, die auf eine Merkliste vergangener Einkäufe oder empfohlener Produkte führt. So könntest du beispielsweise beim Kauf einer Kaffeemaschine via QR-Code auf den Shop gelangen, wo das passende Entkalkungsmittel, Ersatzdichtungsringe in der richtigen Grösse und dein Lieblingskaffee ohne einen Klick erscheinen.

Höchste Convenience
Dies fördert die Bindung, mindert den Aufwand für Interessierte und bietet zusätzliche Verkaufsmöglichkeiten für dein Unternehmen, sei es durch Cross-Selling oder die direkte Weiterleitung zu neuen Produkten oder Dienstleistungen. Du siehst, mit dem Einsatz erreichst du effektiv eine Steigerung des Umsatzes und verbesserst die After Sales. Wir haben noch viele weitere kreative Ideen, kontaktiere uns gerne.

Wusstest du, dass…
QR-Codes aus jeder Richtung lesbar sind? Dank der drei Quadraten an den Ecken ist ein stabiles und schnelles Lesen aus 360 Grad möglich. Die hohe Fehlerkorrekturfunktion lässt die Wiederherstellung von Daten, selbst bei Verschmutzung oder leichten Beschädigungen des QR-Codes, zu.
Design-Tipps in unserem Blog «QR-Code im Design».

23. November 2023

Millennials und Gen Z im Einkauf

Die Jungen, namentlich die Millennials und Generation Z, haben ihre eigene Art und Weise, wie sie Produkte und Dienstleistungen erwerben. Sie ist radikal verändert und weicht die traditionellen Grenzen zwischen B2B und B2C auf. Heute stehen viele Unternehmen im B2B-Bereich vor der Herausforderung, diesen veränderten Ansprüchen gerecht zu werden und passende Strategien zu entwickeln.

Digital, stilsicher und schnellstmöglich
Sie sind in einer Welt aufgewachsen, in der Informationen in Echtzeit verfügbar sind und der Onlinehandel allgegenwärtig ist: Junge private, aber auch geschäftliche Einkäufer*innen von heute. Plattformen wie Amazon oder Galaxus haben ihre Erwartungen geprägt – alles an einem Ort finden, unkompliziert bestellen und bequem liefern lassen. Im B2B-Bereich gehören viele Aspekte davon längst zum Standard, doch reichen heute Vitamin B und alte Produktkataloge nicht mehr aus, schliesslich sind sich auch diese Einkäufer*innen Design, Onlineshop und QR-Codes gewohnt und das sind die simpelsten Dinge. Höchste Zeit für dich, die innovativen technischen Möglichkeiten zu nutzen und den entstandenen Mehrwert für deine Kund*innen zur Verfügung zu stellen.

B2B-Aktivitäten und Berührungspunkte
B2B-Einkäufer*innen treten in einem ersten Schritt oder Gedanken mit einem Problem an dein Unternehmen heran. Geeignete Lösungen kannst du mithilfe von Marketingaktivitäten wie Blogposts, Social Media Content, E-Mail-Marketing oder Webinaren präsentieren. Diese sind nicht nur für private Konsumente relevant, denn immer häufig findet die Recherche von Einkäufer*innen via Google und nicht mehr über das Netzwerk statt. Immer mehr an Wichtigkeit gewinnen Zertifikate und beispielsweise auch Nachweise im Nachhaltigkeitsbereich. Denn besonders die grossen Unternehmen, welche an der Spitze der Auftragspyramide stehen, priorisieren ihre ESG-Ziele immer stärker.

Kund*innenorientierung gross schreiben
Orientiere dich an den Bedürfnissen der Einkäufer*innen. Gemäss Studien, erwarten fast die Hälfte aller B2B-Einkäufer*innen personalisierte Inhalte auf den Plattformen. Dein Unternehmen könnte dieses Bedürfnis beispielsweise mithilfe eines Newsletters mit aktuellen Angeboten stillen. Weitere Bedürfnisse sind:

Ansprechender Onlineauftritt
Unternehmen sollten ihre Online-Präsenz optimieren und sicherstellen, dass ihre Produkte auf leicht zugänglichen Plattformen präsent sind. Dies erfordert möglicherweise eine Modernisierung der eigenen Website. Nutze die Gelegenheit und stelle sicher, dass sich die Qualitäten deiner Arbeit im neuen Auftritt widerspiegelt.

Zentralisierte Informationen
Klassische B2B-Unternehmen neigen dazu, ihre Produkte auf verschiedenen Plattformen oder in komplexen Katalogen anzubieten. Die jungen Einkäufer*innen suchen jedoch nach einem zentralen Ort, an dem sie alle relevanten Informationen finden können – von Produktbeschreibungen über Bewertungen bis hin zu Lieferoptionen und -status.

Unkomplizierte Prozesse
Die Gen Z und Millennials schätzen einfache und schnelle Prozesse. Bestellvorgänge sollten intuitiv und effizient sein, ähnlich wie bei ihren Erfahrungen im B2C-Bereich. Unternehmen sollten in nutzer*innenfreundliche Einkaufsplattformen investieren, die einen reibungslosen Bestellprozess und transparente Lieferoptionen bieten. Die Integration von modernen Technologien wie künstlicher Intelligenz (KI) durch Chatbots kann dazu beitragen, personalisierte Empfehlungen für Produkte zu schaffen.

Neue Möglichkeiten
Wie wir sehen, sollten Unternehmen offen für die digitale Transformation sein und die Chancen nutzen, die sich durch den Generationenwechsel im Einkauf ergeben, indem sie deren Bedürfnis ins Zentrum stellen. Unternehmen, die die neuen Generationen verstehen und sich anpassen, werden nicht nur neue Märkte erschliessen können, sondern auch ihre bestehenden Kund*innen positiv überraschen und binden.

Du möchtest mehr über Marketingmöglichkeiten im B2B-Bereich erfahren? Kontaktier uns ungeniert und stöbere beispielsweise in einem von uns realisierten Projekt für die Endress+Hauser Gruppe durch.

23. November 2023

Ungated vs Gated Content

Frei zugängliche Inhalte oder Fachwissen, dass in unserem Posteingang landet, verfolgt unterschiedliche Ziele. Für Unternehmen ist beides, Ungated sowie Gated Content, essentiell, um die Marke zu stärken und gleichzeitig die Reichweite zu erhöhen.

Die Hauptrolle spielt: Content
Wie verpackt dein Unternehmen Informationen, um Zielgruppen effektiv zu erreichen und die Beziehungen zwischen Marke und Verbrauchende zu fördern? Um welche Informationen handelt es sich dabei? Inhalt, oder im Marketingslang Content, in Form von Blogposts, Forschungsberichte und Infografiken, dient als Grundpfeiler jeglicher Marketingstrategien. Er etabliert nicht nur Autorität und Glaubwürdigkeit deines Unternehmens, sondern ist auch eng mit der Suchmaschinenoptimierung (SEO) verbunden, was sich direkt auf die Sichtbarkeit und Auffindbarkeit deiner Marke im Internet auswirkt.

Ungated vs Gated Content
Ungated Content umfasst, wie der Name verrät, uneingeschränkter, frei zugänglicher Inhalt, der darauf abzielt, die Aufmerksamkeit des Publikums zu erregen und die SEO voranzutreiben. Konkret sind es Teaser in Form von Blogs, Infografiken, Videos, Podcasts und anderen Formaten, die branchenspezifische Einblicke bieten. Das vermittelte Wissen hierbei muss sorgfältig gewählt werden, schliesslich sollen wertvollere Information nicht ohne Gegenleistung abfliessen, sondern primär ein Bewusstsein und Vertrauen für die Marke oder Produkte geschaffen werden.

Gated Content wiederum, geht tiefer in spezifische Themen ein, bietet konkretes Wissen und weckt das Interesse für dein Unternehmen. Dazu zählen eigene Studien, Tipps, Newsletter, Whitepaper, Webinare oder exklusive Preislisten. Dieser Inhalt ist hinter einem metaphorischen Tor verschlossen und erst nach der Angabe bestimmter Informationen, oft einer E-Mail-Adresse, zugänglich. Dank der Gating-Strategie sammelst du Daten und mit dem Content fesselst du deine Zielgruppe und beweist Kompetenz für dein Fachgebiet.

Höchste Zeit für Informationen
Zu welchem Zeitpunkt, welche bestimmte Arten von Inhalt angeboten wird, ist entscheidend. Hierzu kannst du das Modell des Verkaufstrichters oder Sales Funnel, zu Hilfe ziehen. Grob zusammengefasst, ist dieser in vier Stufen eingeteilt: Bewusstsein, Interessen, Entscheidung und Aktion. Durchlaufen wir diesen ganzen Prozess anhand eines Beispiels:

Wir stellen vor: Sören und Barbara. Zwei Geschwister, welche ein Geschenk für die Eltern suchen. Schon lange hören sie von ihren Eltern wie hoch die Heizkosten sind und wie schön es wäre einen Kamin im Wohnzimmer zu haben. Sie beginnen sich zu informieren, natürlich online. Hier ist Ungated Content entscheidend: Er erregt Aufmerksamkeit, bildet weiter und führt die beiden in den Markt und die Angebote ein. Eine Firma, die den beiden im Web öfters begegnet und vielfältige Informationen bereitstellt, bleibt den beiden im Hinterkopf.

Barbara ist sich nun sicher, dass ein Kaminofen das richtige Geschenk ist und klickt sich durch die Angebote. Damit sie über die neuesten Modelle und die Preise informiert bleibt, abonniert sie diverse Newsletter. Ihr Interesse ist nun tiefergehend, weshalb Gated Content zu diesem Zeitpunkt wertvoll ist. Ihre persönlichen Daten bietet sie im Austausch für ein exklusives Whitepaper an, welches tiefergehende Einblicke über Planung, Kosten usw. bereitstellt.

Sobald die beiden gut informiert und engagiert sind, folgen Entscheidungs- und Aktionsstufe. Unternehmen, die den beiden bisher begegnet sind und Kompetenz bewiesen haben, kommen mit in die engere Auswahl und werden um Offerten angefragt.

Effizientes Content Marketing
Grundsätzlich ist die Wahl zwischen Gated und Ungated Content ein strategischer Balanceakt, denn beide spielen ergänzende Rollen bei der Einbindung potenzieller Kund*innen. Das Verständnis dieser Dynamik ermöglicht es deiner Marken, eine Marketingstrategie zu finden, die deine Zielgruppe wirksam anspricht und konkrete Ergebnisse erzielt. Lass uns gemeinsam den optimalen Mix für dein Unternehmen finden. Welche weiteren Möglichkeiten zur SEO bestehen und welche neuen Felder die gesammelten E-Mail-Adressen oder persönlichen Daten eröffnen, präsentieren wir dir gerne in einem Erstgespräch.

18. Oktober 2023

Die Marktplätze des 21. Jahrhunderts

Plattformen haben die Art und Weise revolutioniert, wie wir interagieren, wo Ersatzteile oder Kleider eingekauft und Neukund*innen erreicht werden. Dies eröffnet auch kleineren und mittleren Unternehmen kreative Möglichkeiten und neue Distributionskanäle. Umsatzsteigerungen und Unabhängigkeit sind Gründe, die für eine eigene Plattform sprechen. Zudem ermöglichen Plattformen auch Flexibilität und Alternativen bei der strategischen Diversifikation.

Ein Webshop, der an die eigene Webseite angebunden ist, anstatt den Vertrieb über einen Drittanbieter abzuwickeln, oder du erweiterst deine Value Chain auf digitalem Weg und setzt dabei auf eine eigene Plattform. Je nach Entwicklungsansatz und Strategie wird bei Plattformen zwischen vier Typen unterschieden: Schnellstarter, Branchenspezialisten, digitalen Platzhirschen und Slow Movern. Diese Kategorisierung hilft dir, zielorientiert vorzugehen.

Schnellstarter ⭐️
Schnellstarter sind Unternehmen, die sich darauf konzentrieren, ihre Plattform schnellstmöglich auf den Markt zu bringen. Sie zeichnen sich durch Agilität und die Fähigkeit aus, rasch auf wechselhafte Marktbedingungen zu reagieren. Häufig stecken dahinter disruptive Ideen und revolutionäre Technologien. Diese Unternehmen haben grosse Marketingbudgets oder benötigen zumindest ein hohes Investment und setzen auf Feedback ihrer Nutzer*innen, um ihre Plattform stetig zu verbessern. Die wohl bekanntesten Beispiele hierfür sind Google, Uber oder Facebook. Doch auch Airbnb und WhatsApp entsprechen diesem Typ.

Branchenspezialisten 🐝
Branchenspezialisten konzentrieren sich auf bestimmte Nischenmärkte oder eine spezifische Branche. Sie entwickeln Plattformen, die speziell auf die Bedürfnisse einer bestimmten Zielgruppe zugeschnitten sind. Die deutsche Firma SAP und Adobe sind typische Branchenspezialisten, die Unternehmenssoftware, das heisst digitale, zugeschnittene Lösungen in der Cloud, anbieten. Diese Plattformen weisen verglichen mit anderen Plattformtypen oft einen Wissensvorsprung auf und können sich als Spezialisten in ihrer Branche klar positionieren.

Digitale Platzhirsche 🦌
Digitale Platzhirsche sind Unternehmen, die bereits in anderen Geschäftsfeldern erfolgreich sind und eigene Plattformen nutzen, um in neue Märkte vorzudringen respektive zu diversifizieren. Sie verfügen über erhebliche Ressourcen und können ihre Plattformen schneller skalieren. Der Klassiker ist Disney+ und auch Netflix gehört dazu. Netflix hat zuerst DVD verliehen und später das Streaming-Zeitalter eingeläutet. Weitere Beispiele sind Amazon, wo zuvor nur Bücher verkauft wurden oder die Migros, die mit LeShop.ch (heute Migros Online).

Slow Mover 🐌
Slow Mover nehmen sich, wie der Name verrät, gerne mehr Zeit, um ihre Plattform zu entwickeln. Häufig stecken dahinter tiefere Investitionskosten oder die Plattform wird vorwiegend als Zusatzservice angeboten und muss nicht primär Gewinn abwerfen. Wikipedia ist ein typisches Beispiel für einen Slow Mover, das stetig wächst und laufend weiterentwickelt und verbessert wird. Auch Kochbox-Anbieterin HelloFresh gehört zu den Slow Movern. Ein Beispiel aus der Schweiz ist die heutige Versandapotheke «Zur Rose». Gegründet als Modell für ärztliche Selbsthilfe, ist sie heute eine der führenden Versandapotheken im B2C-Bereich.

Worauf zielt deine eigene Plattform ab? Mit unserer strategischen Beratung bringen wir dich deinen Geschäftsideen näher und setzen sie gemeinsam erfolgreich um. Rufe uns dazu ungeniert an.

18. Oktober 2023

Hot or Not

E-Mail-Marketing hat sich über die Jahre hinweg als ein äusserst effektives Instrument für die Kommunikation von Neuigkeiten und Informationen etabliert. Dabei muss es nicht ausschliesslich um «News» gehen: Werbeaktionen, Blogs oder Stelleninserate landen mal kreativ verpackt, mal ganz plump in unseren Posteingängen.

Studien zeigen: Absender*innen optimaler Newsletter personalisieren den Inhalt, die Frequenz und die Sendezeit, das heisst, sie passen alles entsprechenden Zielgruppe an. Kennst und verstehst auch du deine Empfänger*innen, erwirtschaftest du mehr Umsatz bei weniger E-Mails. Personalisierung heisst das Zauberwort und wir entzaubern es gerne für dich:

  1. Hallo Petra!
    Sprich Personen direkt an, am einfachsten beginnst du mit deren Namen.
  2. Du bist gerade umgezogen? Wir haben, was du suchst.
    Cookies, Kaufverhalten und Zielgruppenanalysen helfen dir herauszufinden, was eine Person möchte.
  3. Newsletter zum Zvieri
    Versende E-Mails zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Weitere Content-Tipps liest du hier:

🚨 😎 🙉 🌴
Emojis im Retail? Lieben wir. Emojis im Newsletter des Anwaltsbüros? Leider nein. Smileys und Icons sind eine grossartige Möglichkeit, die Aufmerksamkeit deiner E-Mail-Empfänger*innen zu erregen. Sie schaffen eine lebendige Atmosphäre fürs Auge und können textlastige Anzeigen auflockern. Ganz wichtig aber ist der Kontext: Behalte dein Ausgangspunkt, wie auch die Zielgruppe im Auge.

Teile deine Erfolgsgeschichten
Wie bereits beschrieben, kann der Inhalt deines Newsletters divers sein. Erzähle deiner Kundschaft, dass deine Service-Mitarbeitenden fortan mit E-Autos unterwegs sind und so einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten. Auch kurze Portraits oder Zitate von Teammitgliedern können Lust auf mehr machen.

Visualisierung und Monitoring sind 🔑
Weniger Text, mehr Bilder und Animationen. Verwende dabei hochwertige, formatierte Bilder, die deine Botschaften stützen. Noch besser: Hinterlege bei Bildern Links und analysiere dank Kennzahlen, welche Links oder Bilder wie oft geklickt werden und optimiere deine Inhalte entsprechend.

Die richtige Plattform
Beliebte Plattformen wie MailChimp, HubSpot oder Rapidmail bieten verschiedene Funktionen zum Erstellen, Versenden und Verfolgen von E-Mails. Weiter sind Personalisierung, Segmentierung und A/B-Tests möglich. Ein Preis- und Leistungsvergleich lohnt sich.

Marketing Automatisierung
Ein Redaktionsplan, aber auch Automatisierungstools helfen dabei, E-Mail-Marketing-Kampagnen zu planen, automatisieren und den Erfolg zu überwachen. Beispielsweise die Verknüpfung von E-Mails mit Call-to-Action-Links zu bestimmten Landingpages oder Webseiten ist ein Muss.

Datenschutz geht vor
Beachte beim E-Mail-Marketing immer die geltenden Datenschutzbestimmungen. In der Schweiz legt die EDÖB (Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter) Grundsätze und Bestimmungen für Werbung per E-Mail fest. So muss beispielsweise immer die Einwilligung für den Erhalt von E-Mails gegeben und das Abmelden von Newslettern möglich sein.

Lass los
Wir demaskieren: Diese Newsletter-Mythen kennst du bestimmt.

  1. Hohe Öffnungsraten sind das Wichtigste: Ja, sie sind aussagekräftig, aber viel entscheidender ist die Konversionsrate, also wie viele Empfänger*innen nach dem Öffnen tatsächlich handeln.
  2. Jede E-Mail soll verkaufen: Nicht immer muss eine kommerzielle E-Mail verkaufen. Wir glauben an eine ausgewogene Mischung aus informativem, unterhaltsamem und verkaufsorientiertem Inhalt.
  3. Mehr ist mehr: Viele E-Mails im Postfach können verärgern und abschrecken, deshalb raten wir dir auch hier, Qualität über Quantität zu stellen und Zielgruppenorientierung.

Auch du möchtest dein volles Newsletter-Potenzial nutzen und effektiv kommunizieren? Wir übernehmen das gerne und gekonnt für dich.

Now Werbeagentur AG

St. Alban-Vorstadt 19 | CH-4052 Basel
+41 61 264 95 95 | newbusiness@now-ad.ch