25. November 2022

Stop-Motion-Filme

Als eine der ältesten Animationstechniken bietet Stop-Motion eine Fülle an Möglichkeiten, Bilder in einzigartige Bewegung zu versetzen. Für diesen Beitrag haben wir ein Beispiel erarbeitet, das zeigt, wie gut sich die Filmtechnik für die Content-Produktion eignet.

«Wallace and Gromit» und «Pingu», Szenen aus dem Klassiker «Metropolis» oder das legendäre Paradebeispiel «The Nightmare Before Christmas» – die Stop-Motion-Technik hat seit dem Ende des 19. Jahrhunderts viele wunderbare Beispiele hervorgebracht. Die Aneinanderreihung einzelner Bilder löst eine Illusion von Bewegung aus – ähnlich wie bei einem Daumenkino. Für Stop-Motion-Animationen wird häufig mit Knete, Lego oder Scherenschnitten gearbeitet. Die so entstehenden Videos haben einen unverwechselbaren Charakter, der bis heute alle Generationen begeistert. Sie wirken handgemacht, unprätentiös und sind dadurch für alle leicht zugänglich und verständlich.

Wie unser Beispiel zeigt, eignet sich Stop-Motion auch ideal für die Inszenierung von Produkten und Prozessen – also für Werbespots oder Erklärvideos: Aufgrund des technischen Aufwands sind die (bewegten) Motive auf ein Minimum reduziert und durch die ungewöhnliche Bildfolge können sich unsere Augen nicht auf Automatismen verlassen und regen unser Hirn deshalb zu mehr Aufmerksamkeit, mehr Nachdenken und mehr Mitfühlen an.

Vielleicht kommt für deine nächste Werbemassnahme eine Stop-Motion-Animation infrage? Wir freuen uns schon darauf. Zunächst sagen wir aber «Cheers!» und verabschieden uns in die Vorweihnachtszeit.

25. November 2022

CMS: Ein kleiner Überblick

Je nach Einsatzgebiet deiner Webseite kommen unterschiedliche CMS infrage. Wir geben dir einen Überblick über die wichtigsten Fragen bei der Auswahl des richtigen Systems.

Das Internet ist in den letzten drei Jahrzehnten zu einem unverzichtbaren Grundbaustein des gesellschaftlichen Lebens herangewachsen und verzeichnet inzwischen knapp 2 Milliarden Webseiten. Um in diesem Ozean aus Daten und Informationen sichtbar und relevant zu bleiben, ist im Wesentlichen nur ein Faktor entscheidend: Content. Und um diesen aktuell und strukturiert zu verwalten, ist ein passendes Content-Management-System (CMS) unverzichtbar. Doch auch davon gibt es inzwischen eine kaum überschaubare Menge. Die Suche nach dem richtigen System ist folglich komplex und zeitintensiv. Mit diesem Beitrag möchten wir dir einige der wichtigsten Fragen im Entscheidungsprozess etwas näherbringen und erklären, wofür sich welche Systeme am besten eignen. Selbstredend begleiten wir unsere Kunden gerne von Anfang an durch diesen Prozess und können auf diese Weise wichtige Inputs für eine langfristige Marketingstrategie einfliessen lassen.

Der Prozess kann sich beispielsweise wie folgt gliedern:

  1. Anforderungskatalog entwerfen
  2. Bewertungssystem mit Gewichtungen definieren
  3. Shortlist erstellen
  4. Dokumentationen und Referenzen
  5. Allfällige Angebote einholen
  6. Präsentation der Bewertungsmatrix

Für die Bewertung prüft man verschiedene vorselektierte CMS auf ihre Tauglichkeit im Einsatzgebiet deines spezifischen Projekts. Je nach Verwendungszweck deiner Webseite sind unterschiedliche Funktionen vonnöten, die nicht alle CMS im gleichen Ausmass bieten können. Auch spielt bei der Wahl eines CMS die Unternehmensgrösse ein wichtiger Faktor.

Sicherheit und Stabilität
Gerade punkto Sicherheit oder Userzahlen macht es einen Unterschied, ob du ein gewisses CMS als KMU oder als grosses Unternehmen verwendest – die Systeme müssen je nach Verwendung anders bewertet werden. Brauchst du eine 2-Faktor-Authentifizierung, müssen gewisse Inhalte gesperrt werden? Prüfe auch, ob das CMS etabliert ist und wie langfristig du damit planen kannst.

Flexibilität
Nicht nur deine aktuelle Unternehmensgrösse ist relevant, sondern auch deine Ziele für die Zukunft: Wähle ein CMS, das wachstumstauglich genug ist, um deinen Bedürfnissen zu entsprechen. Entscheide dich allenfalls für ein System mit MACH-Architektur, die auf «Microservices», «API-first», «Cloud-native» und «Headless» setzt und für eine sehr hohe Entwicklungsgeschwindigkeit und die einfache Einbindung neuer Technologien steht.

Benutzerfreundlichkeit
Bedenke, wie viele Personen Zugriff auf das System benötigen, ob Prozesse automatisiert werden müssen, wie die individuellen Rollen verteilt sind, ob Teamarbeit zwischen unterschiedlichen Abteilungen möglich sein muss, welche Rechte du benötigst und wie komplex die Seite aufgebaut sein wird.

Performance
Entscheide, welche Tools du für die Suchmaschinenoptimierung oder eine reibungslose Customer Journey brauchst. Wie viele Mediendateien müssen hochgeladen werden? Hat das allenfalls einen Einfluss auf die Ladegeschwindigkeit?

Kosten und Lizenzen
Je nach System fallen enorm unterschiedliche Kosten an; sei es in der Anschaffung, im Unterhalt oder auch bei Supportanfragen. Prüfe genau, welche Leistungen und Laufzeiten die angebotenen Lizenzen umfassen oder wie zeitaufwändig der Unterhalt ist.

Internationale Anforderungen
Wenn deine Webseite international genutzt wird, ist es wichtig die Implementierung von Sprachversionen zu prüfen. Vielleicht möchtest du auch länderspezifisch lokalisierte Inhalte und URLs verwenden.

Zum Schluss eine übersichtliche Liste einiger der gängigsten CMS:

Kommerzielle CMS / CMS mit Lizenzierungsmodellen

Adobe Experience Manager
Amplience
BloomReach Experience Manager (brXM)
censhare CMS
Contentful
Contentstack
CoreMedia Content Cloud
Directus
dotCMS
Episerver CMS
Evoq Content
First Spirit
GatherContent
Gatsby JS
Gentics CMP
Graph CMS
GX Webmanager Xperiencentral
Imperia
InterRed Online
Kentico Kontent
Kentico Xperience
Kirby
Liferay DXP
Magnolia
Optimizely
Pimcore Platform
Scrivito
SDL Tridion Sites
Sitecore Experience Platform (XP)
Sitefinity CMS
SixCMS
Sophora CMS
Squidex
Statamic
Storyblok
Strapi
umbraco
WordPress

Freie CMS / CMS zur kostenfreien Nutzung

Acquia Open Digital Experience Platform
Contao
Contenido
Contentful
Directus
django CMS
dotCMS
Drupal
Evoq Content
GatsbyJS
Gentics CMP
Gentics Mesh
GrapesJS
Grav
Joomla
Magnolia
NEOS
Next.js
NuxtJS
OpenCMS
Pimcore Platform
Plone
REDAXO CMS
Squidex
Statamic
Storyblok
Strapi
Sulu
TinaCMS
TYPO3
umbraco
WordPress

Es müssen aber auch nicht immer die grossen Player sein – es gibt viele unbekanntere Lösungen, die genau zu deinem Projekt passen könnten. Wir beraten dich nicht nur in der Planung deines Webprojekts und finden in partizipativen Workshops mit dir heraus, welches CMS sich ideal eignet, sondern begleiten gerne auch den gesamten Prozess bis zum Go-Live deiner neuen Seite.

25. November 2022

Stand out to sell out

Neben Halloween ist ein zweiter jährlicher Termin aus den USA fest in unseren Kalendern eingetragen: Das Wochenende nach Thanksgiving ist vielerorts das Wochenende der Schnäppchen. Wir erklären, was hinter Black Friday und Cyber Monday steckt und mit welchen Strategien du deine Angebote hervorheben kannst.

Der Begriff «Black Friday» entstand in den 1905er Jahren in Philadelphia. Die Polizei beschrieb damit die Unruhe stiftenden Menschenmassen, die am Tag nach Thanksgiving aus den Vororten in die Stadt an das berüchtigte Army-Navy-Footballspiel strömten. Die Terminologie wurde später vom Einzelhandel aufgegriffen, der mit dem «Black Friday» den Tag beschrieb, an dem das meist gewinnbringende Weihnachtsgeschäft startete und sie vor Ende des Geschäftsjahres wieder in schwarzen Zahlen brachte.

Durch die Globalisierung und die Entwicklung von E-Commerce-Lösungen ist der Black Friday längst keine amerikanische Einzelheit mehr – inzwischen auf mindestens ein ganzes Wochenende inklusive Cyber Monday ausgeweitet, werden Ende November rund um den Globus unschlagbare Rabatte angeboten und Millionen Menschen warten mit gewissen Anschaffungen bewusst auf die Aktionen dieser Tage. Letztes Jahr erzielten bei Shopify registrierte Onlineshops weltweit einen Umsatz von 6,3 Mrd. US-Dollar, generiert von 47 Millionen einzelnen Käuferinnen und Käufern. Allein in der Schweiz wird am Black Friday ein Umsatz von rund 500 Millionen Schweizer Franken im Non-Food Bereich realisiert. Dabei geben Herr und Frau Schweizer zwischen 200 und 299 Franken aus und besonders wichtig, 90 Prozent der Käufe erfolgen spontan.

Um zwischen all den verschiedenen Angeboten aufzufallen, brauchst du eine sichere Marketingstrategie, die gezielt auf die Black-Friday-Verkäufe gerichtet ist. Wir geben dir einige Tipps, wie du im kommenden Jahr deine Angebote erfolgreich bewerben kannst – oder eben nicht.

Neben klassischen Strategien wie Teasern auf Social Media, Verknappung des Angebots oder gezielten E-Mail-Marketing-Kampagnen ist es wichtig, in Sachen Suchmaschinenoptimierung gerüstet zu sein: Zu Black Friday buhlen tausende Onlineshops um die Aufmerksamkeit auf Google. Um unter den ersten Suchergebnissen mitranken zu können, ist es unabdinglich, die eigenen Seiten auf relevante Keywords hin anzupassen und sicherzustellen, dass die mobile Version einwandfrei funktioniert. Bei der Flut an generiertem Traffic über das Schnäppchenwochenende ist es ausserdem auch wichtig, deiner Kundschaft einen soliden Customer Service anbieten zu können. Hier eignet sich der Einsatz von Chatbots – sei es auf deiner Webseite oder in deinem Onlineshop. Je schneller die potenzielle Kundschaft Antworten auf ihre Fragen erhält, desto höher ist auch die Konversionsrate.

Darüber hinaus ist Black Friday auch immer ein sinnvoller Zeitpunkt, um treuen Kundinnen und Kunden exklusive Sonderangebote zu unterbreiten, die über ein einmaliges Schnäppchen hinausgehen oder auch, um mit ihnen in Form von Gewinnspielen oder ähnlichem interaktiv in Kontakt zu treten. Auf diese Weise sicherst du dir ihre ganzjährige Treue. Vielleicht hast du sogar die Möglichkeit, den in diesem Zeitraum getätigten Bestellungen ein kleines Geschenk beizulegen? Ebenso ist es wichtig, die gesteigerten Verkaufszahlen mit persönlichen Nachrichten zu würdigen: Indem du dir die Zeit nimmst, mit deiner Kundschaft in Kontakt zu treten, zeigst du, dass deine Marke ihr Vertrauen wirklich schätzt und dass du dich für ein positives Einkaufserlebnis einsetzt.

Sei kreativ, versuch was Neues und überrasche alle mit ausgefallenen Ideen – Black Friday ist ein idealer Zeitpunkt dafür. Da das übermässige Kaufverhalten auch immer mehr zu Kontroversen führt und von vielen Seiten kritisiert wird, gibt es inzwischen auch viele Unternehmen, die an diesem Tag gegen den Strom schwimmen und sich bewusst von den Rabatten und Abverkäufen distanzieren. Übrigens würde gemäss Umfragen jede zweite Person in der Schweiz den Black Friday am liebsten abschaffen. Auch das ist alles andere als verkehrt: Je nach Identität deiner Marke ist das die perfekte Strategie, um dein Image und deine Community zu stärken. Gerne beraten wir dich persönlich, was sich für dein Unternehmen am besten eignet – von SEO bis Kampagnen und von Gewinnspielen bis hin zu prägnanter Kommunikation: Merk dir das Datum für nächstes Jahr vor und kontaktiere uns rechtzeitig.

24. October 2022

In Anbetracht der stillen Nacht

Wir nähern uns mal wieder viel zu schnell dem Jahresende: Darum versorgen wir dich frühzeitig mit Ideen und Inspirationen für originelle Geschenke, Aktivitäten und Aufmerksamkeiten, damit du deine Mitarbeiterinnen, Kunden, Lieferanten und Investorinnen an den Festtagen überraschen kannst.

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24. October 2022

OUTside+reSOURCE+usING

Zeitgewinn, Kostenreduktion, Qualitätssteigerung: Drei der vielen Vorteile eines Outsourcings. Vom Recruiting bis zur Buchhaltung gibt es eine Vielzahl an Geschäftsbereichen, die sich dafür anbieten. Wir wägen für dich ab, wann ein Outsourcing sinnvoll ist und worauf du unbedingt achten solltest.

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24. October 2022

Weniger für mehr für weniger?

Viele Wirtschaftsregionen kämpfen aktuell mit hohen Teuerungsraten. Auch wenn die Schweiz zurzeit kaum von der Inflation betroffen ist: Wir zeigen Möglichkeiten auf, wie dein Unternehmen in solchen Zeiten mit Marketing in seine Umsätze investieren kann. Spoiler: Es muss nicht die verpönte Mogelpackung sein.

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22. September 2022

Let’s get digital

Ein guter Jahresbericht erfüllt nicht nur seine trockene Pflicht, bestimmte Kennzahlen offenzulegen, sondern begeistert die Interessengruppen mit spannenden Rückblicken, aktuellen Projektberichten und – im besten Fall – mit einer ansprechenden Gestaltung. Heute vorzugsweise digital.

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22. September 2022

Die Welt gamt, immer und überall.

Die umsatzstärkste Unterhaltungsindustrie greift zusehends auch ins alltägliche Leben ein und beeinflusst die Gesellschaft mehr, als man denkt. Vom Twitch-Hype bis zur Gamification gibt es unzählige Wege, wie dein Unternehmen mit der Gaming-Welt interagieren kann.

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22. September 2022

Programmiersprachen

Vor nicht allzu langer Zeit war das Programmieren noch eine exklusive Disziplin, zu der nur wenige ausgewählte Talente wirklich Zugang hatten. In der schnell wachsenden und sich schnell verändernden Umgebung der Software- und Webentwicklung steigt die Nachfrage nach Personen mit Programmierkenntnissen jedoch weiterhin stark an, die Zahl der unterschiedlichen Programmiersprachen nimmt ständig zu, und wer in einem Job in der Webentwicklung bestehen will, sollte am besten gleich mehrere verschiedene Programmiersprachen beherrschen. Damit du bei deinem nächsten Webprojekt mitreden kannst, findest du hier ein paar Zeilen Grundwissen zur Thematik.

Wie in anderen kreativen Disziplinen – zum Beispiel der Mode oder dem Design – gibt es auch beim Programmieren immer wieder Trends, die sich durchsetzen und gängige Codes oder neue Sprachen, die mal «in» und dann wieder «out» sind. In diesem Beitrag greifen wir einige der heute relevantesten Programmiersprachen auf und zeigen, inwiefern sich diese unterscheiden beziehungsweise für gewisse Vorhaben besser eignen als andere.

  1. JavaScript
    JavaScript ist die Kerntechnologie des World Wide Web und die mit Abstand populärste aller Programmiersprachen. Knapp 98 Prozent aller Webseiten verwenden JavaScript – sie ist quasi das Einmaleins des Programmierens, sowohl im Front- als auch im Backend. Die hochentwickelte dynamische Programmiersprache eignet sich besonders zum Erstellen interaktiver Inhalte und zum Entwickeln mobiler Anwendungen und, eben, Webseiten. Sie bietet zudem den Vorteil, dass sie die Grundsteine für das Entdecken neuer Wege bietet und heute auch als eine Basis für das Internet of Things angesehen wird.

  2. Java
    Java, die nichts mit JavaScript zu tun hat, ist eine Allzweckprogrammiersprache mit objektorientierter Struktur. «Write once, run anywhere» ist ihr Motto. Sie hat sich in den letzten Jahren zu einem Standard für Anwendungen entwickelt, die unabhängig von der Plattform (z. B. Mac, Windows oder Android) verwendet werden können. Auch im Bereich BigData spielt Java eine wichtige Rolle und wird im Backend mehrerer beliebter Websites verwendet – darunter Google, Amazon und Youtube. Da die Sprache eher komplex aufgebaut ist, sind erfahrene Entwicklerinnen mit Java-Programmierkenntnissen sehr gefragt.

  3. C#
    Nach C und C++ ist C# («C Sharp» gesprochen) die schnellste und sicherste Variante aus dem Hause Microsoft. Sie ist die bevorzugte Sprache für die Entwicklung von Windows- und Microsodtanwendungen und kann auch für Videospielkonsolen verwendet werden. Sie ist eine der meistverwendeten Programmiersprachen für das .NET-Framework und wird von rund einem Drittel aller Programmierinnen und Programmierer verwendet.

  4. Python
    Python ist besonders beliebt, weil sie es auch Einsteigerinnen und Einsteigern erlaubt, schnell produktiv zu werden und erfolgreiche Ergebnisse zu erzielen. Sie ist dank einer einfachen Syntax sehr gut lesbar, bietet eine grosse Bibliothek an Toolkits und ist als kostenfreie open-source Programmiersprache mit grosser Support-Community für alle leicht zugänglich. Python eignet sich besonders für maschinelles Lernen oder Deep-Learning-Anwendungen. Aber auch bei Videospielen wie Toontown oder beliebten Webseiten wie Youtube oder Instagram wird Python eingesetzt.

  5. Golang
    Golang – auch bekannt als Go – ist eine von Entwicklern bei Google entworfene Sprache für die Programmierung auf Systemebene. Sie basiert lose auf der Syntax der ursprünglichen Sprache C und kommt mit lediglich 25 Keywords aus. Besonders Projekte mit Cloud-Diensten oder andere komplexe Backend-Technologien, die grosse Datenmengen verarbeiten müssen, können umfassend von Golang profitieren. So zum Beispiel Netflix, Twitch oder Uber.

Diese längst nicht abschliessende Liste gibt einen ersten Überblick über die vielen unterschiedlichen Systeme und Codes, die es in der digitalen Welt braucht. Alle sind in ihrem Bereich essenziell, um die vielen Anwendungen und Websites zu programmieren, die wir inzwischen schon so oft als selbstverständlich anschauen.

1. September 2022

Das bewegte Bild

Ob nur beiläufig wahrgenommene In-App-Animationen oder aufwändig animierte Promotionsvideos, Motion Graphics sind aus der Werbung nicht mehr wegzudenken – egal für welche Branche. Sogar Unternehmen, von denen man eher traditionelle Werte erwartet, entscheiden sich inzwischen für kreative und inspirierende Animationen und unterhaltsames Motion Design. Es zeugt von zeitgemässem gutem Stil, diesen Trends zu folgen. Gerade deshalb wird die visuelle Welt, die uns umgibt, immer bewegter und einflussreicher. In gewisser Weise lassen sich die Kreativen von der reichen analogen Geschichte ihres Fachs inspirieren und transportieren sie laufend in die neue Technologie.

Der gängige Stil in Animationen wird stark durch globale Tendenzen in Design, Mode und Technologie geprägt und verändert sich schnell. Mit der Weiterentwicklung der Branche wird klar: Die Zeit für das bewegte Bild war noch nie spannender – wir zeigen euch einige aktuelle Trends.

Morphing

Beim Morphing geht das Bild einer Form, eines Logos oder einer Figur nahtlos in ein nächstes über. Weil man diesen Vorgang bis zum Ende verfolgen möchte, hat der Effekt eine magnetisch fesselnde Wirkung auf unsere Wahrnehmung. Morphing eignet sich also insbesondere für Webseiten, zumal User auf diese Weise länger auf ihnen verweilen – was sich wiederum positiv auf die SEO auswirkt, da Google jene Webseiten bevorzugt, die längere Interaktionszeiten aufweisen.

Animation von Samy Elbadwy

Reduzierte Farbpalette

Weniger ist mehr – auch in Sachen Farben. Sowohl bei Illustrationen als auch bei Animationen ist derzeit der Trend erkennbar, eine visuelle Geschichte mit wenigen Primärfarben, statt mit reichen Farbpaletten und vielen Halbtönen zu erzählen – das ist übrigens wesentlich anspruchsvoller, als es aussieht.

Animation von Aslan Almukhambetov

Kombinationen aus 2D und 3D

Motion Designer mischen 2D und 3D, um ihren Videos einen besonderen Stil zu verleihen. Die Kombination kann unterhaltsam wirken und bereits in kleinen digitalen Anzeigen eine spezielle Wirkung erzeugen.

Animation von Phenomenon Studio

Reine 3D

Realistische, detailreiche und stimmungsvolle Visualisierungen zeigen Ihrer Kundschaft einfach mehr. Renderings von Produkten oder Immobilien sind zum Beispiel besonders beliebt, um der Öffentlichkeit einen umfassenden Überblick über geplante Projekte zu geben.

Animation von Calvin Smith

Du siehst: Das Spektrum der Möglichkeiten ist sehr breit. Es muss auch nicht immer gleich ein aufwändig animiertes Video sein. Je nachdem reicht auch schon ein einfach animiertes Logo, um den gewünschten Sondereffekt zu erzielen. Hast du auch eine Geschichte, die du erzählen möchtest? Oder ein Projekt, das etwas Erklärung braucht? Bei NOW entdecken wir laufend neue Wege, die kreativen Ideen unserer Kundschaft zum Leben zu bringen – mit Animationen, die begeistern.

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