Social Commerce

Warum Kunden kaufen, listen wir in 8 Gründen auf:

•  Wunsch nach Anerkennung
•  Verlangen nach gutem Gewissen
•  Bedürfnis nach Sicherheit
•  Befriedigen der Neugierde
•  Beibehaltung von Bequemlichkeit
•  Erreichen bzw. Erhalten von Gesundheit
•  Streben nach Gewinn
•  Wunsch nach Gesellschaft

Der Kunde oder Nutzer von heute will inspiriert und danach auch konvertiert werden. Es braucht Interaktion mit den Followern und authentisches Content Marketing. Gerade viele junge Menschen suchen vermehrt zuerst auf Facebook oder Instagram nach Infos, wollen rund um die Uhr auf dem neusten Stand sein und unterhalten werden. Ein digitales Schaufenster mit Videos, Bildern und interessanten Postings, die Geschichten erzählen und Emotionen wecken, kann früher oder später zum Kauf führen. Der Kauf-Button allein hat es in Zukunft schwierig.

Die sozialen Netzwerke erkennen diesen Trend und bieten Social Commerce Funktionen an, um es den Nutzern so einfach wie möglich zu machen. Instagram hat zum Beispiel erst letztes Jahr die In-App-Shopping-Funktion freigeschaltet. Marken und Unternehmen können in ihren Feeds und Storys Postings markieren, und mit einem Klick gelangen die Nutzer direkt in den Online-Shop, wo sie das Produkt kaufen können.

Die wichtigsten Punkte im Social Commerce:

•  In jeder Content Strategie ist es wichtig zu entscheiden, welches Netzwerk passt zur Marke und zum Unternehmen. Welche Zielgruppe wollen wir erreichen und wo tummelt die sich rum?
•  Egal auf welcher Plattform, der Auftritt sollte die Unternehmenswerte und -ziele widerspiegeln und die Marke in allen Facetten verkaufen. Gleichzeitig sollte der Content Vertrauen erwecken und mögliche Kunden begleiten.
•  Im Leben funktioniert nichts ohne Storytelling. Geschichten, und sind sie noch so kurz, reissen uns mit, berühren uns emotional und lösen Impulse aus. Im besten Fall den Impuls zum Kaufen. Und diese Story sollte authentisch sein, ein Erlebnis schaffen, das der Follower weitererzählt oder worüber er lacht.
•  Nur weil die Social Media Plattform ein Showroom wird, soll die Interaktion mit den Followern nicht wegfallen. Achten Sie daher weiterhin auf eine direkte Kommunikation unter jedem Content. Aber auch das braucht Inhalte, die den User ansprechen, Emotionen wecken und das Wow-Erlebnis, das ihn anstachelt zu interagieren.

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