Interaktive Museen – wie Digitalisierung alles sichtbar macht

Besonders in der Kultur ist der Einschlag von Corona beträchtlich. Museen, welche ihre Sammlungen bereits zuvor digital aufgearbeitet haben und auch online mit Inhalten auftrumpfen, profitieren jetzt. Denn qualitative Inhalte werden beachtet.

Vor jedem solchen Projekt sind jedoch einige Fragen zu beantworten und den Prozess, welcher sich oft über Monate erstrecken kann, sauber aufzuarbeiten. Wagen wir eine kurze Zusammenfassung für ein mögliches Vorgehen:

Analyse
In dieser Phase enstehen, lange Fragebögen und dies zu Recht. Jede Antwort auf eine Frage schärft den Prozess. Dazu erfolgen interne und externe Analysen. Für grössere Projekte können zudem Vorstudien zu Testzwecke durchgeführt werden.

  • Wie sehen die Bedürfnisse der künftigen User aus?
  • Bei welchen Inhalten macht es Sinn, diese digital aufzuarbeiten und diese zur Verfügung zu stellen?
  • Welche Touchpoints sind gegeben?
  • Wie sehen die rechltichen Bedingungen aus?

Umsetzen
Aufgrund der Informationen sind nun die Sammlungen mit Wissen und Stories zu versehen. Es gibt unterschiedliche Kanäle und Methoden, um die jeweiligen Ziele zu erreichen. Wollen Sie Geschichten erzählen, vermitteln oder zum interaktiven Spielen anregen? Über Crowdsourcing und Hackathons kann man den User stärker partizipieren lassen. Wer wollte als Kind nicht schon immer mal ein wenig Forscher spielen. So ist dies möglich.

Evaluation
Der wichtigste und sich immer wiederholende Part ist das selbstkritische Überdenken der Ideen und Produkte. Eine gute Idee hält lange, aber nur bei ständiger Pflege und Weiterentwicklung. Auch hier ist der Blick von Fokusgruppen oder eine Drittmeinung immer hilfreich.

Ganz vorne mit dabei ist «Google Arts & Culture». Neben der vermutlich grössten digitalen Sammlung an Kunstwerken und Objekte der Geschichte, ermöglicht Google auch eine Vielzahl von virtuellen Rundgängen in den unterschiedlichsten Museen und anderen Kulturhäusern.

Was für Kulturinstitutionen funktioniert, lässt sich auch auf viele weitere Branchen übertragen. Gerne gehen wir diese drei Schritte für Ihr Digitalprojekt gemeinsam an – lassen Sie sich von einer E-Shop-Erlebniswelt überzeugen.

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